Musik-Akademie Basel

Aktuell

Ulrike Hofbauer

Neue Professorin für Gesang ab September 2019

Ulrike Hofbauer studierte Gesang und Gesangspädagogik an den Hochschulen in Würzburg und Salzburg sowie an der Schola Cantorum Basiliensis. Zu ihren maßgeblichen Lehrern zählen Sabine Schütz, Evelyn Tubb und Anthony Rooley.

Die in Oberbayern geborene Sängerin musizierte als Solistin unter anderem mit Singer Pur, dem Collegium Vocale Gent, L’Arpeggiata, La Chapelle Rhénane, L’Orfeo Barockorchester und Cantus Cölln und arbeitete mit Howard Arman, Andrew Parrott, Philippe Herreweghe, Christina Pluhar, Andrea Marcon, Gustav Leonhardt, Manfred Cordes, Hans-Christoph Rademann, Rudolf Lutz und Jörg-Andreas Bötticher zusammen.

Neben Radiomitschnitten und live-Hörfunkauftritten dokumentieren zahlreiche CD- und Film-Produktionen ihre Vielseitigkeit.

Ihr schauspielerisches Interesse kann sie auch auf der Opernbühne ausleben. Sie sang unter anderem an den Theatern Basel, Bern und Magdeburg und war als Calisto in Cavallis gleichnamiger Oper, als Galathea in Händels Acis and Galathea, als Euridike in Monteverdis, Telemanns und Glucks Orpheus und in sämtlichen Frauenrollen in Purcells Dido and Aeneas zu hören. 2013 folgte sie einer Einladung in die USA zum Boston Early Music Festival um die Titelrolle in Händels Almira zu singen.

In der Arbeit mit ihrem eigenen Ensemble savādi (www.savadi.net) verbindet sie historische Arbeit mit modernem Esprit. Neben dem Erkunden von teilweise jahrhundertelang ‚unerhörter’ Musik wird durch Auftragskompositionen das Engagement des Ensembles für die Neue Musik deutlich. 2003 hat das Ensemble den York Early Music International Young Artists Competition und 2004 den Van Wassenaer Concours in Den Haag gewonnen.

Mit ihrem Ensemble &cetera verwirklicht Ulrike Hofbauer größer besetzte Projekte. Zwei davon sind auf CD dokumentiert: 2014 erschienen die „Dialoghi a voce sola" bei Raumklang (nominiert für den Preis der deutschen Schallplattenkritik) und 2016 „Leonardo Leo. Sacred Works“ bei Sony (www.ensemble-etcetera.com).

Seit Oktober 2014 ist Ulrike Hofbauer Professorin für Barockgesang am Institut für Alte Musik der Universität Mozarteum in Salzburg. Seit 2017 gibt sie auch regelmäßig Workshops am Conservatoire und der Académie Supérieure de Musique in Strasbourg.

Sie genießt die Entdeckung neuen Repertoires aus allen Epochen und Stilrichtungen. Die intensive Beschäftigung mit Früh- und Hochbarock, mit musikalischer Rhetorik, Ornamentik und dem „recitar cantando“ bilden Schwerpunkte ihrer künstlerischen Arbeit.

www.ulrikehofbauer.com

 

Ulrike Hofbauer
Ulrike Hofbauer

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Neue Dozentin für historische Posaune ab September 2018

Frau Catherine Motuz wird ab dem Herbstsemester 2018/2019 die Klasse für historische Posaune der Schola Cantorum Basiliensis FHNW als Nachfolgerin von Charles Toet übernehmen wird.

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19. - 21. März 2018

19. - 21. März 2018

Symposium "Anweisung zum Fantasieren"

Symposium zur Praxis und Theorie der Improvisation im 17. und 18. JahrhundertIn Kooperation mit dem Bach-Archiv Leipzig

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Neuerscheinung

Neuerscheinung

Basler Jahrbuch für Historische Musikpraxis XXXV/XXXVI · 2011/2012

MONODIEN Paradigmen instrumental begleiteten Sologesang in Mittelalter und Barock · TRANSFORMATION DER KLANGLICHKEIT Die Viola da gamba im frühen 16. Jahrhundert am Beispiel Silvestro Ganassis

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Totila d'Oro der Stadt Treviso

Totila d'Oro der Stadt Treviso

Ruhm für Andrea Marcon

Andrea Marcon erhält die höchste Auszeichnung seines Geburtsorts Treviso.
Wir gratulieren herzlich!

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